Weniger Flexibilität beim Zahlungsanbieter
Bei All-in-One-Kassensystemen ist der Zahlungsanbieter meist fest integriert.
Ein späterer Wechsel ist oft aufwendig oder nur eingeschränkt möglich.
Kosten gehen über Kauf oder Miete hinaus
Neben Anschaffung oder Miete fallen häufig laufende Kosten an, z. B. für:
Service & Support, Software-Updates, Wartung, Backoffice & Reporting.
Transaktionskosten nicht unterschätzen
Ein günstiges Kassensystem kann pro Zahlung höhere Gebühren haben.
Diese Kosten steigen direkt mit Ihrem Umsatz.
Nicht nur auf den Startpreis schauen
Die Anfangsinvestition ist nur ein Teil der Rechnung.
Bei steigenden Umsätzen entscheiden vor allem die Transaktionsgebühren über die Gesamtkosten.
Praxis-Tipp:
Schon 0,2 % Unterschied bei den Transaktionsgebühren bedeutet bei
40.000 € Monatsumsatz = 80 € pro Monat bzw. 960 € pro Jahr.
Was günstig wirkt, kann langfristig deutlich teurer sein. Vergleiche den Kosten des Anbieters mit unserer kostenlosen Auswahlhilfe.