Bezahlterminal kaufen – das passende Kartenterminal für Ihr Unternehmen

Ein Bezahlterminal zu kaufen ist für viele Unternehmer der nächste logische Schritt. Sie gründen gerade ein Geschäft oder möchten Ihr bestehendes Kartenterminal ersetzen. In beiden Fällen zählt vor allem eines: zuverlässig kassieren. Ohne unnötige Kosten oder komplizierte Verträge.

Ob stationäres Bezahlterminal an der Theke oder ein mobiles Kartenterminal mit WLAN oder 4G – hier erfahren Sie, welche Lösung zu Ihrem Unternehmen passt, worauf Sie achten sollten und wie Sie schnell die richtige Entscheidung treffen.

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Für wen lohnt sich der Kauf eines Bezahlterminals?

Ein Kartenterminal zu kaufen lohnt sich besonders, wenn Sie:

  • ein neues Unternehmen starten

  • ein veraltetes oder langsames Terminal ersetzen

  • regelmäßig Kartenzahlungen akzeptieren

  • keine monatliche Gerätemiete zahlen möchten

Viele Unternehmer entscheiden sich bewusst für den Kauf. So behalten Sie die Kosten im Blick und sind nicht an lange Mietverträge gebunden.

Stationäres oder mobiles Bezahlterminal: was passt zu Ihrem Geschäftsalltag?

Nicht jedes Unternehmen arbeitet gleich. Deshalb ist die Wahl des richtigen Terminals entscheidend.

Stationäres Bezahlterminal (Thekenterminal)

  • Fester Platz an der Kasse

  • Verbindung über LAN oder WLAN

  • Ideal für Einzelhandel, Bäckereien, Apotheken und Gastronomie

Mobiles Bezahlterminal (WLAN oder 4G)

  • Flexibel einsetzbar

  • Funktioniert auch unterwegs oder beim Kunden vor Ort

  • Beliebt bei Dienstleistern, Handwerkern und in der Gastronomie

Beide Varianten unterstützen heute kontaktloses Bezahlen, EC-Karten sowie gängige Kreditkarten.

Was kostet ein Bezahlterminal beim Kauf?

Beim Kauf eines Bezahlterminals zahlen Sie einmalig für das Gerät. Die Kosten variieren je nach Modell, Funktionsumfang und Zahlungsanbieter.

Typische Kostenpunkte sind:

  • Einmaliger Kaufpreis für das Kartenterminal
    Je nach Gerät liegt dieser Betrag meist zwischen 200 € und 600 €.

  • Transaktionsgebühren pro Zahlung
    Pro Kartenzahlung zahlen Sie in der Regel einen Prozentsatz vom Umsatz, zum Beispiel 0,8 % bis 2,5 % – abhängig von Zahlart und Anbieter.

  • Gegebenenfalls Service- oder Abwicklungsgebühren
    Manche Anbieter berechnen eine kleine monatliche Gebühr für Service, Abrechnung oder Software-Updates.

Achten Sie darauf:

Ein günstiges Gerät kann langfristig teurer werden, wenn die Transaktionsgebühren hoch sind oder der Service im Alltag nicht zuverlässig funktioniert.

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Kartenterminals achten?

Die gute Nachricht zuerst: Die wichtigsten Zahlungsmethoden sind in Deutschland Standard. EC-Karten, Girocard, Kreditkarten und kontaktloses Bezahlen werden von den meisten Anbietern automatisch unterstützt. Hier liegt meist nicht der entscheidende Unterschied.

Wichtiger für Ihren Alltag sind diese Punkte:

  • Verbindung
    LAN oder WLAN reicht für feste Kassenplätze. Wenn Sie mobil arbeiten, ist ein Bezahlterminal mit 4G die bessere Wahl. Eine stabile Verbindung sorgt für schnelle Zahlungen.

  • Transaktionsgebühren (sehr wichtig)
    Die Kosten pro Zahlung haben oft den größten Einfluss auf Ihre Gesamtkosten. Gerade bei höherem Umsatz oder vielen Transaktionen können schon kleine Gebührenunterschiede deutlich ins Gewicht fallen. Oft höher als der Kaufpreis des Terminals oder die Servicekosten.

  • Vertragsbedingungen
    Achten Sie auf Laufzeiten, Kündigungsfristen und mögliche Zusatzkosten. Transparente Verträge geben Ihnen langfristige Flexibilität.

  • Service und Support
    Bei Störungen zählt schnelle Hilfe. Ein gut erreichbarer Support spart Zeit, Nerven und Umsatz.

Nicht die Zahlarten oder der Gerätepreis entscheiden, sondern Verbindung, Vertrag und vor allem die Transaktionsgebühren bestimmen, wie wirtschaftlich Ihr Bezahlterminal langfristig ist.

Bezahlterminal kaufen, mieten oder leasen?

Ob Sie ein Bezahlterminal kaufen, mieten oder leasen sollten, hängt vor allem von Ihrer Unternehmensphase, Ihrer Liquidität und Ihren langfristigen Plänen ab.

Bezahlterminal kaufen

Beim Kauf investieren Sie einmalig in das Gerät. Dafür fallen keine monatlichen Gerätemieten an, und Sie behalten die volle Kontrolle über das Bezahlterminal. Diese Variante eignet sich besonders, wenn Sie das Terminal dauerhaft einsetzen und regelmäßig Kartenzahlungen akzeptieren. Für viele etablierte Unternehmen ist der Kauf auf lange Sicht die kostengünstigste Lösung.

Bezahlterminal mieten

Beim Mieten sind die Einstiegskosten gering. Statt einer hohen Anfangsinvestition zahlen Sie eine monatliche Mietgebühr. Diese Option ist sinnvoll, wenn Sie flexibel bleiben möchten, gerade erst starten oder das Terminal nur vorübergehend benötigen. Mietverträge sind häufig kurzfristig kündbar.

Bezahlterminal leasen

Leasing verbindet Elemente aus Kauf und Miete. Sie nutzen ein Bezahlterminal gegen eine feste monatliche Leasingrate, meist über eine längere Laufzeit. Das schont Ihre Liquidität und sorgt für planbare Kosten. Je nach Vertrag können Sie das Gerät nach Ablauf der Laufzeit übernehmen, austauschen oder zurückgeben. Leasing eignet sich besonders, wenn Sie moderne Technik nutzen möchten, ohne den Kaufpreis auf einmal zu zahlen.

Häufige Fehler beim Kauf eines Bezahlterminals

Diese Fehler sehen wir besonders häufig, und sie kosten später Zeit, Geld und unnötigen Aufwand:

  • Nur auf den Kaufpreis achten
    Ein günstiges Gerät wirkt attraktiv, sagt aber wenig über die laufenden Kosten oder den tatsächlichen Nutzen im Alltag aus.

  • Transaktionsgebühren unterschätzen
    Kleine Unterschiede pro Zahlung machen bei höherem Umsatz schnell einen großen Unterschied bei den Gesamtkosten.

    Beispiel: Bei einem Monatsumsatz von 40.000 € bedeutet ein Unterschied von nur 0,2 % bereits 80 € pro Monat – also 960 € pro Jahr. Das ist oft mehr als der einmalige Unterschied im Kaufpreis zwischen zwei Bezahlterminals.

  • Ein Terminal wählen, das nicht zum Geschäftsmodell passt
    Ein festes Terminal für mobile Einsätze oder umgekehrt führt im Alltag zu Frust und Verzögerungen an der Kasse.

  • Vertragsbedingungen nicht genau prüfen
    Lange Laufzeiten, Zusatzgebühren oder eingeschränkte Kündigungsrechte werden oft erst später bemerkt.

Ein kurzer, neutraler Vergleich im Vorfeld hilft, diese Fehler zu vermeiden – und sorgt für eine langfristig passende Lösung.

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